Breakdance
Breakdance entstand in den Achtziger Jahren und wurde schnell zu einem bis heute wichtigen globalen jugendkulturellen Phänomen. Er bezeichnet eine
Tanzform, die in den USA (vor allem in New York) von der afro- und lateinamerikanischen Jugend kreiert wurde und sich für den Laien
zunächst vor allem
durch ihre akrobatischen Anteile auszeichnet. Die ursprüngliche und unter vielen Tänzern auch noch heute bevorzugte Bezeichnung
lautet B-Boying.
Die Entstehung und Entwicklung des Breakdance ist untrennbar mit der HipHop-Kultur und deren Verwurzelung in den Black Communities Amerikas verbunden. Die typischen Loops und Breaks sowie die repetitive Struktur von HipHop-Beats geben bis heute die unersetzlichen rhythmischen Grundmuster ab, die dem Breaken zugrunde liegen.
Beim so genannten Breaking oder B-Boying spielen Powermoves, Uprocks, Downrocks und Styles" die Hauptrolle.
Powermoves sind Drehungen auf
allen denkbaren Körperpartien, die beliebig kombiniert werden können. Uprocks (aufrechter Körper) und Downrocks
(in der Hocke-Stellung) sind Schrittkombinationen,
die sowohl auf Freestyle-Basis als auch in ausgeklügelten Choreografien getanzt werden. Styles setzen demgegenüber
noch stärker auf den tänzerischen Aspekt.
Hauptsächlich zeichnen sie sich durch Footworks (Schritte) und Freezes (das Einfrieren einer Bewegung in einer
Position) aus. Hierbei entwickeln die Tänzer
eigenständig immer wieder neue und technisch anspruchsvollere Bewegungsabläufe.
Freitags, 15:30 (60 Minuten, Anfänger, ab 10 Jahren)
Freitags, 16:30 (90 Minuten, Mittelstufe, ab 13 Jahren)
Unterricht bei: Damaso Mendez-Leroy
